Seeing und Transparenz: So beurteilst du die Beobachtungsbedingungen
Ruhige Luft und klarer Himmel sind nicht dasselbe. So unterscheidest du Seeing und Transparenz, prüfst beide am eigenen Standort und wählst passende Beobachtungsziele.
Ruhige Luft und klarer Himmel sind nicht dasselbe. So unterscheidest du Seeing und Transparenz, prüfst beide am eigenen Standort und wählst passende Beobachtungsziele.
Rotes Licht kann beim Beobachten helfen, weil es die Nachtsicht meist weniger beeinträchtigt als helles weißes Licht. Entscheidend sind aber auch Helligkeit, Dauer und der richtige Umgang mit der Lichtquelle.
Auch zwischen Straßenlaternen und beleuchteten Fenstern gibt es am Himmel einiges zu entdecken. Welche Ziele sich in der Stadt lohnen und wie du deine Beobachtung planst.
Die ISS ist oft mit bloßem Auge zu sehen – wenn Zeitpunkt, Sonnenlicht und Standort zusammenpassen. So findest du passende Überflüge und planst die Beobachtung ohne Spezialausrüstung.
Für die hellsten Planeten brauchen Sie kein Teleskop. Mit der Ekliptik als Orientierungslinie, einem passenden Zeitpunkt und einem freien Blick zum Horizont finden Sie Venus, Jupiter, Mars, Saturn oder Merkur auch mit bloßem Auge.
Wann lohnt sich der Blick nach oben, was gehört in die Tasche und warum ist ein Teleskop meist hinderlich? Diese Checkliste hilft bei der Planung einer Meteorstrom-Nacht.
Für Mondkrater und Gebirge ist nicht der Vollmond die beste Wahl: An der Grenze zwischen Licht und Schatten treten Höhenunterschiede besonders deutlich hervor. So planen Sie Ihre Beobachtung.